Unsere Kooperationspartner

  • BfG - Bundesanstalt für Gewässerkunde

    BfG - Bundesanstalt für Gewässerkunde

    Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) berät die Bundesministerien (BMVI, BMU u.a.) sowie die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) in Bezug auf die Nutzung und Bewirtschaftung der Bundeswasserstraßen.

  • TU Dresden

    TU Dresden

    Mit dem Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik lehrt und forscht die TU Dresden unter anderem in den Bereichen Flussbau, Hochwasserschutz und Deckwerksbelastungen durch Schiffe. Das Dresdner Wasserbaukolloquium ist seit über 20 Jahren Austauschplattform für Wissenschaftler und Ingenieure in allen Gebieten des Wasserbaus und der Hydromechanik.

  • KFKI - Kuratorium für Forschung im Küsteningenieurwesen

    KFKI - Kuratorium für Forschung im Küsteningenieurwesen

    Das KFKI ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer zur Koordination und Steuerung der Forschung im Küsteningenieurwesen.

  • PIANC - The World Association for Waterborne Transport Infrastructure

    PIANC - The World Association for Waterborne Transport Infrastructure

    PIANC ist eine der ältesten weltweit tätigen technisch-wissenschaftlichen Vereinigungen des Hafen- und Wasserstraßenbaus und der Schifffahrt im See- und Binnenbereich einschließlich Sport- und Freizeitschifffahrt.

  • Scour and Erosion

    Scour and Erosion

    Die BAW unterstützt die internationale Zusammenarbeit zu geotechnischen Fragestellungen mit einem Informationsangebot zu den Themen Kolke und Erosion. Für das Technische Komitee 213 (TC 213) der Internationalen Gesellschaft für Bodenmechanik und Geotechnik (ISSMGE) wird eine öffentlich zugängliche Informationsplattform für die Arbeit des Gremiums bereitgestellt.

  • HR Wallingford

    HR Wallingford

    HR Wallingford ist eine Beratungs- und Forschungseinrichtung für den Wasserbau mit Sitz in Großbritannien. Neben der international ausgelegten Beratungstätigkeit werden von HR Wallingford verschiedene Softwarelösungen für wasserbauliche Fragestellungen entwickelt. Wie die BAW ist HR Wallingford Mitglied des Entwicklungskonsortiums für die Software Telemac.

  • WSV - Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes

    WSV - Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes

    Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) ist für einen gefahrlosen, reibungslos fließenden und damit wirtschaftlichen Schiffsverkehr zuständig. Zu den Aufgaben gehören die Unterhaltung, der Betrieb sowie der Aus- und Neubau der Bundeswasserstraßen einschließlich der Schleusen, Wehre, Brücken und Schiffshebewerke.

  • Ruhr Universität Bochum

    Ruhr Universität Bochum

    Der Lehrstuhl für Hydrologie, Wasserwirtschaft und Umwelttechnik der Ruhr Universität Bochum forscht auf dem Gebiet der Ingenieurhydrologie und Wasserbewirtschaftung. Die Schriftenreihe erscheint seit 1983 in unregelmäßigen Abständen und besteht aus Dissertationen und Forschungsberichten zum Thema Wasserbau.

  • Universität Stuttgart

    Universität Stuttgart

    Das Institut für Wasser-und Umweltsystemmodellierung (IWS) lehrt und forscht in den Bereichen Wasserbau, Wassermengenwirtschaft, Hydromorphologie, Umweltsysteme, Hydromechanik und Hydrosysteme sowie Hydrologie und Geohydrologie. Seit den 1960er Jahren veröffentlicht das IWS mehrmals jährlich Dissertationen und Sonderbände in den Institutsmitteilungsheften.

  • BAG - Bundesamt für Güterverkehr

    BAG - Bundesamt für Güterverkehr

    Das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).
    Es hat u. a. den gesetzlichen Auftrag, die Entwicklung des Marktgeschehens zu beobachten und zu begutachten. Die Marktbeobachtung umfasst den Eisenbahn-, Straßen- und Binnenschiffsgüterverkehr, den Luftverkehr sowie die Logistik.

  • Deutscher Wasserstraßen- und Schifffahrtsverein Rhein-Main-Donau e.V. (DWSV)

    Deutscher Wasserstraßen- und Schifffahrtsverein Rhein-Main-Donau e.V. (DWSV)

    Der Deutsche Wasserstraßen- und Schifffahrtsverein Rhein-Main-Donau e.V. (DWSV) wurde 1892 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Nürnberg. Der DWSV ist die Stimme und zentrale Netzwerkplattform für leistungsfähige Wasserstraßen.

  • BMVI - Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    BMVI - Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

    Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur umfasst neun Abteilungen mit insgesamt ca. 1.245 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen ca. 693 in Bonn, ca. 552 in Berlin und bis zu 15 im Ausland tätig sind.

    Die Abteilung Wasserstraßen, Schifffahrt ist die oberste Bundesbehörde der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, die für den Erhalt und den Ausbau der Bundeswasserstraßen zuständig ist. Dazu gehören 23.000 km² Seewasserstraßen und 7.350 km Binnenwasserstraßen. Daneben bildet die Mitarbeit in internationalen Institutionen, in denen z.B. Fragen des See- und Schifffahrtsrechts erörtert und entschieden werden, einen weiteren Schwerpunkt.

  • IAHR - Internationale Vereinigung für Hydro-Umwelt-Ingenieurwesen und -Forschung

    IAHR - Internationale Vereinigung für Hydro-Umwelt-Ingenieurwesen und -Forschung

    Die 1935 gegründete Internationale Vereinigung für Hydro-Umwelt-Ingenieurwesen und -Forschung (IAHR) ist eine weltweit unabhängige Organisation von Ingenieuren und Wissenschaftlern, die auf dem Gebiet der Hydro-Umweltwissenschaften forschen. Die Aktivitäten der IAHR reichen von der Fluss- und Seehydraulik über die Entwicklung von Wasserressourcen und Öko-Hydraulik bis hin zu Eistechnik und Hydro-Informatik. Die IAHR publiziert regelmäßige in einschlägigen Fachverlagen und führt zahlreiche Fachveranstaltungen wie Kongresse, Fachkonferenzen und Workshops durch.

  • DST - Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

    DST - Entwicklungszentrum für Schiffstechnik und Transportsysteme e.V.

    Das DST ist ein international tätiges Forschungsinstitut mit über 60-jähriger Erfahrung in den Bereichen Binnen- und Küstenschifffahrt sowie Transportsysteme.

    Ein Tätigkeitsschwerpunkt des DST liegt in der Untersuchung der speziellen Strömungsprobleme von Schiffen in Binnen- und Küstengewässern und in der Unterstützung des Gewerbes bei der Entwicklung und Modernisierung von Schiffen. Daneben werden Wellen- und Strömungskraftwerke untersucht und viele andere Sonderprojekte bearbeitet.

    Weiterhin stehen verkehrstechnische, -wirtschaftliche und -logistische Fragestellungen im Fokus mit der Zielsetzung, neue Potenziale für die Binnenschifffahrt zu erschließen und so zu einer wirtschaftlichen und umweltverträglichen Bewältigung der wachsenden Verkehrsnachfrage beizutragen.