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dc.contributor.authorPreuschmann, Swantjede_DE
dc.contributor.authorBowyer, Paulde_DE
dc.contributor.authorEl Zohbi, Julianede_DE
dc.contributor.authorJacob, Danielade_DE
dc.contributor.authorPrüter, Johannesde_DE
dc.contributor.authorKeienburg, Tobiasde_DE
dc.contributor.authorSchwarzer, Ortrudde_DE
dc.date.accessioned2021-09-07T12:08:51Z
dc.date.available2021-09-07T12:08:51Z
dc.date.issued2021
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/20.500.11970/107747
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.5194/dkt-12-21de_DE
dc.descriptionKlimaschutz und Klimaanpassungde_DE
dc.description.abstractDas H2020-Projekt OPERANDUM untersucht die Wirksamkeit und Effektivität von Nature-Based Solution zur Bewältigung hydro-meteorologischer Risiken in Fallstudien. Die deutsche Fallstudie konzentriert sich auf den Hochwasserschutz im Biosphärenreservat "Niedersächsische Elbtalaue". Hier sind Struktur und Gestaltung der Elbaue entscheidend, um den extremen Hochwasserereignissen der jüngsten Zeit entgegenzuwirken. An den Ufern der Elbe und in den unteren Auenbereichen stellt sich vor allem die Frage, wo aus Abflussgründen Flächen von höherer Vegetation freigehalten werden können und wo andererseits eine Auenwaldentwicklung toleriert und, oder sogar aufgeforstet werden kann. Alle Aktivitäten im Biosphärenreservat müssen sowohl den Zielen des Hochwasserschutzes als auch den Interessen der Landwirtschaft und des Naturschutzes dienen. Von besonderem Interesse sind daher naturnahe Lösungen. Eine Lösung zu finden, die alle Interessen berücksichtigt, ist das Ziel des Projektes Kooperatives Auenmanagement. Seit 2016 besteht das Projekt, das sich mit Fragen der Erhaltung, Pflege, Bewirtschaftung und Entwicklung der Elbaue im Biosphärenreservat befasst. Es wird im Rahmen der Förderrichtlinie "Landschaftspflege und Flächenmanagement" mit Mitteln des Landes Niedersachsen und der Europäischen Union gefördert. Dazu werden auf der Ebene der kommunalen Referenzgebiete neue Kooperationsstrukturen aufgebaut und effektiv vernetzt. Auf diese Weise werden gemeinsam mit den Betrieben vor Ort Maßnahmen und Strategien entwickelt und ein angepasstes Flächenmanagement koordiniert. Dazu gehören Fragen nach der Wirksamkeit von Pflegeverfahren, wie z.B. Weidevieh für die Landschaftsgestaltung, aber auch der Umgang mit Kontaminationsrisiken bei der Beweidung. Im Rahmen von OPERANDUM nimmt das GERICS in Zusammenarbeit mit der Biosphärenreservats- Verwaltung den Prozess der Ko-Entwicklung innerhalb des kooperativen Auenmanagements genauer unter die Lupe und untersucht die Übertragbarkeit dieses Konzepts auf andere Regionen sowie die Wirksamkeit dieses Konzepts unter den Bedingungen des Klimawandels.de_DE
dc.language.isogerde_DE
dc.relation.ispartof12. Deutsche Klimatagung, Online-Tagung, 15. bis 18. März 2021de_DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de_DE
dc.subject.ddc620de_DE
dc.titleKooperatives Auenmanagement. Praktische Umsetzung und Organisation einer Nature-Based Solution zum Hochwasserschutzde_DE
dc.typeConference Posterde_DE
dc.typetextde_DE
dc.typeimagede_DE
dc.contributor.cooperationpartnerDeutsche Meteorologische Gesellschaftde_DE
dc.contributor.cooperationpartnerKlimaCampus Hamburgde_DE
dc.type.versionPublished Versionde_DE
dcterms.bibliographicCitation.title12. Deutsche Klimatagung, Online-Tagung, 15. bis 18. März 2021de_DE


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